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Bester Kaffee der Welt

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Kaffee Fakten

Ohne Kaffee geht es in Deutschland nicht. Rund 165 Liter Kaffee werden von deutschen Bürgern getrunken und das ist mehr als Mineralwasser und Bier. Da es in Deutschland keine guten Bedingungen für den Anbau von Kaffeepflanzen gibt, werden die Rohbohnen aus anderen Ländern importiert. Hierzu zählen Länder wie Brasilien, Vietnam, Peru oder Honduras. Arabica und Robusta dabei sind die bekanntesten Kaffeesorten, die auch am häufigsten in Deutschland zu Kaffee verarbeitet werden. Hierbei unterscheidet man im Geschmack des Kaffees im Produktionsprozess. Den besten Kaffee der Welt gibt es also nicht. Es gilt, dass der Produktionsprozess für eine Tasse Kaffee teurer ist, je abgelegener und kleiner das Anbaugebiet für die Kaffeebohnen ist.

Gibt es ein Leben ohne Kaffee?

Kannst du dir ein Leben ohne Kaffee vorstellen? Morgens werden in Deutschland die besten Kaffeesorten der Welt genossen. Der Geschmack des Kaffees spielt eine entscheidende Rolle und erhöht das Wohlbefinden.

Aufgrund des Koffeins wird der Körper morgens richtig belebt. Dieser Inhaltsstoff braucht nur 20 Minuten, bis er in die Blutbahn gelangt. Anschließend kann er seine volle Wirkung entfalten. Eine Tasse Kaffee reicht aus, um morgens wach zu werden.

Man streitet sich weltweit darüber, welcher Kaffee der Beste ist. Jeder Kaffeetrinker kann sich diese Frage selbst beantworten. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Präferenzen auf der ganzen Welt unterschiedlich sind.

Was macht einen guten Kaffeegeschmack aus?

Viele Coffee-Liebhaber streiten sich darüber, was einen guten Kaffeegeschmack auszeichnet. Das wichtigste Argument ist bei einer Tasse Kaffee die Qualität der Kaffeebohnen. Es wird zwischen Arabica und Robusta unterschieden.

Die Robusta Bohnen sind klein und kommen oft aus Vietnam, während die Arabica Bohnen überwiegend aus Kolumbien kommen. Diese Kaffeebohnen brauchen aber mehr Zeit, weil sie einen längeren Reifeprozess haben.

Darüber hinaus darfst du nicht vergessen, dass der Kaffee einen weiten Weg zu uns hat. Der beste Kaffee wird in Kolumbien, in Asien und in Afrika angebaut. Die Lieferung hat einen Einfluss auf den Geschmack der Kaffeebohnen. Wichtig ist, dass der Kaffee gut verpackt zu uns geliefert wird.

Die Zubereitung in einer Stempelkanne oder French Press erzeugt aromatischen Kaffeegeschmack.
Kaffeegeschmack aus der French Press oder auch Stempelkanne genannt.

Kaffeesorten der Welt

Der Kaffee der Welt setzt sich aus verschiedenen Kaffeesorten zusammen. Kaffee wächst in verschiedenen Ländern. Egal ob Arabica oder Robusta Bohnen – beide Kaffeesorten schmecken ausgezeichnet.

Kaffee der Welt – Wo befindet sich das Kaffeeparadies?

Eine gute Frage ist, wo sich das Kaffeeparadies befindet. Einige glauben, es befindet sich irgendwo in Zentralafrika wie zum Beispiel in Burundi. Andere glauben, dass die besten Kaffeebohnen in Vietnam, Indonesien oder in Kolumbien angebaut werden.

Diejenigen, die sich ganz besonders für Kaffee begeistern, meinen oft, dass die besten Kaffeebohnen in den Hochlandschaften in Kolumbien wachsen. Schließlich besitzt der kolumbianische Kaffee ein ausgeprägtes Aroma. Sein Aroma ist verführerisch.

Probiere es mal aus. Kaufe dir kolumbianische Kaffeebohnen und trinke morgens eine Tasse Kaffee aus Kolumbien. Du wirst bestimmt erstaunt darüber sein, wie hellwach du anschließend sein wirst.

Eine Erfolgsgeschichte – wächst der beste Kaffee der Welt in Kolumbien?

Kolumbien galt in der Vergangenheit als der zweitgrößte Hersteller von hochwertigen Kaffeebohnen. Wie ist Kolumbien in der Kaffeeherstellung an die Weltspitze aufgestiegen?

Zu welchem Zeitpunkt die ersten Kaffeebohnen nach Kolumbien gekommen sind, ist nicht nachweisbar. Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass er im Jahr 1730 von Jesuiten nach Kolumbien gebracht worden ist.

Die Arabica Bohnen sind komplex. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Kolumbien viele Anbaugebiete besitzt. Der Geschmack des Kaffees kann unterschiedlich sein. Einige Kaffees besitzen einen schokoladigen Geschmack. Andere Kaffeesorten schmecken tropisch. Aufgrund seiner idealen klimatischen Bedingungen ist Kolumbien für den Anbau von hochwertigen Kaffeebohnen ideal.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Kaffee aus Kolumbien zum ersten Mal exportiert. Die Bauern konnten sich aufgrund einer schnell entwickelnden Weltwirtschaft einen guten Ruf aufbauen. Nach einiger Zeit hat sich die USA zu einem wichtigen Kaffee-Konsument entwickelt. Es folgten Deutschland und Frankreich.

Die Bauern des kolumbianischen Kaffees erlebten Höhen und Tiefen, bevor sie mit dem Anbau von Kaffeebohnen ein stabiles Geschäft aufbauen konnten. Diese Kleinbauern profitieren von den geringen Temperaturschwankungen.

Weiterhin mussten sie keine modernen und komplexen Anbau- und Herstellungsmaschinen verwenden.

Diese Entwicklung ist für den Anbau von den weltweit besten Bohnen für Kolumbien charakteristisch. Die Bauern mussten viel arbeiten und lernen, bis sie weltweit eine Spitzenposition im Kaffee Anbau einnehmen konnten.

Somit ist es keine Überraschung, dass Kolumbien einen der besten Kaffee der Welt anbaut.

Was ist das Besondere an kolumbianischem Kaffee?

Der kolumbianische Kaffee überzeugt durch ein kräftiges Aroma. Weiterhin kann er wunderbar mit Schokolade kombiniert werden. Kolumbianischer Kaffee wird von ExpertInnen gerne bei kalten Temperaturen getrunken. Das ist keine große Überraschung.

Der Kaffee aus Kolumbien ist ohne Frage unverwechselbar. Seine hohe Qualität ist auf seine exzellenten Bodeneigenschaften zurückzuführen. Der hochwertige Kaffee wird im Kaffee-Dreieck angebaut, welches sich in einer Höhe zwischen 1.000 und 2.000 m befindet.

Das bekannte Kaffee-Dreieck liegt zwischen Caldas, Quindio und Risaralda. 30 Prozent dieser hochwertigen Bohnen sind in Quindio zu finden. Dort gibt es viele gute Kaffeeplantagen. Kolumbien beschäftigt etwa 500.000 Bauern, welche in Familientraditionen hochwertige Kaffeebohnen anbauen. Diese Region ist dafür bekannt, über fruchtbare Böden mit Vulkanen zu verfügen.

Somit sind die Voraussetzungen für den Anbau von hochwertigen Kaffeebohnen ideal. Beim Arabica Coffee, der in Kolumbien angebaut wird, wird zwischen drei Sorten unterschieden:

Supremo: Dieser Kaffee überzeugt mit einem fruchtigem Aroma. Die Supremo Kaffeebohnen sind groß.

Excelso: Dieser Kaffee ist weich. Weiterhin sind die Kaffeebohnen säurehaltig. Der Excelso wird in vielen Coffee Shops verkauft. Die Excelso Kaffeebohnen sind etwas keiner.

UGQ: Diese Grünkaffeebohnen sind größer als 5,5 millimeter.

Arabica Bohnen aus Kolumbien werden von den Bauern zweimal im Jahr geerntet.

Welche Rolle spielt die Nachhaltigkeit?

Kolumbien besitzt weltweit die meisten Pflanzenarten. Es existieren über 50.000 Arten. In Kolumbien ist weiterhin die Kaffee-Züchter-Vereinigung zu finden. Sie besteht aus Experten, welche Studien und Techniken für den Anbau von hochwertigen Kaffeesorten entwickeln. Darüber hinaus setzen sich diese Menschen für die Gleichstellung der Frauen ein. Diesem Verband wird eine große Rolle im Kaffee-Anbau zugeschrieben.

Der Unterschied von Kaffee in Kolumbien und Deutschland.

Interessant ist ein Vergleich zwischen Kolumbien und Deutschland. Der Stellenwert des Kaffees in Kolumbien ist ein anderer als in Deutschland. Die Identität des Kaffees hat nationalen Charakter. Die Kolumbianer sind stolz darauf, weltweit einen der besten Kaffees anzubauen. Darüber hinaus wissen diese Menschen, dass der Geschmack ihres Kaffees weltweit unverwechselbar ist. Der Kaffee wird von den Bewohner genauso geliebt wie ihr Land. In Kolumbien hat der Arabica einen anderen Stellenwert. Er kennt keine zeitlichen Grenzen und wenn die Menschen zum späten Abend Kaffee trinken, dann ist das völlig normal. Die meisten trinken Arabica oder Espresso zwischen 15 und 19 Uhr.

Anders ist es in Deutschland:

Hierzulande muss alles schnell gehen. Am liebsten wird der Kaffee in einem mobilen Becher mit zur Arbeit genommen oder unterwegs getrunken. Inzwischen ist dieser Trend in Südamerika angekommen. Der Arabica wird auf der Straße, auf Flughäfen oder in Einkaufszentren genossen.

Kaffee aus Brasilien – das musst du wissen.

Deutschland und Brasilien pflegen eine gute Beziehung durch die gemeinsame Liebe zum Kaffee. Deutschland ist Brasiliens wichtiger Kaffeebohnen-Abnehmer. Das größte Land in Südamerika gehört seit rund 150 Jahren auch zu den größten Kaffeeexporteuren. Die Kaffeepflanze aus Brasilien ist in Deutschland wohl bekannt.

So wird in Brasilien Kaffee produziert

Das Land ist 28 Mal so groß wie Deutschland. In 16 von 27 Bundesstaaten wird Kaffee produziert. Da das Land viele unterschiedliche Klimazonen hat, sind die Bedingungen für die Herstellung von Kaffee optimal. Brasilien besitzt seit 150 Jahren die meisten Anbauflächen für Kaffee. Auf rund 2,3 Millionen Hektar können beliebte Kaffeesorten hergestellt werden. Ein geringer Teil wird für die Produktion der Robusta Pflanzen verwendet. In Brasilien gibt es rund 287.000 Bauern, die Kaffee produzieren. 85 Prozent dieser Personen besitzen kleine Flächen mit etwa 20 Hektar Land. Anders als in Kolumbien und Afrika wird Kaffee meist maschinell geerntet. Dadurch kann der Ernteprozess effizienter gestaltet werden.

Besondere Kaffeesorten aus der Welt

Black Ivory

Black Ivory Kaffee kostet pro Kilogramm etwa 850 Euro. Wenn du diesen Kaffee trinken möchtest, musst du weit reisen. Er wird auf den Malediven und in Nordthailand angebaut.

Das starke Schokoladen-Aroma entsteht durch die Magenenzyme der thailändischen Elefanten. Diese verzehren etwa 30 Kilogramm dieser Bohne. Der Black Ivory Kaffee wird in Hochlandschaften bei etwa 1.500 Meter Höhe geerntet. Die Koffein-Proteine werden im Verdauungstrakt aufgespalten. Dadurch entsteht das unverwechselbare Aroma dieser Kaffeesorte. In einem Test wurde festgestellt, dass der Black Ivory Kaffee zu einem der teuersten Sorten der Welt gehört.

Jamaica Blue Mountain

Die Jamaica Blue Mountain Bohne gehört neben der Arabica zu der edelsten der Welt. Sie wird in den Blue Mountains in Jamaica angebaut. In einer Höhe von etwa 1.800 Metern entwickelt sich in einem längeren Reifeprozess eine hochwertige Kaffeesorte mit edlem Geschmack. Es ist keine Überraschung, dass die Jamaica Blue Mountain zu den besten Kaffeesorten in der Welt gehört.

Aufgrund eines langsamen Reifeprozesses bekommt die Bohne ein leichtes, nussiges Aroma. Da die Bedingungen für die Bauern nicht einfach sind, hat die Bohne einen hohen Preis.

St. Helena Kaffee

Auch die St. Helena Bohne ist nicht zu unterschätzen. Während andere Kaffeesorten auf dem Festland heranreifen, ist die St. Helena Kaffee Bohne auf der atlantischen Insel St. Helena zu finden. Sie liegt etwa 1.200 Kilometer westlich von der afrikanischen Küste. Ihren hohen Status hat diese Bohne dem französischen Kaiser zu verdanken. Da die Insel klein ist und das Anbaugebiet abgelegen liegt, ist diese Kaffeesorte sehr teuer. Der Preis pro Kilo liegt bei 140 Euro.

Kona Kaffee aus Hawaii

Auf den Inseln werden interessante Kaffeesorten angebaut. Neben dem St. Helena Kaffee wächst auch der Kona Kaffee auf einer Insel.

Hawaii besitzt ein tropisches Klima, welches für den Anbau der hochwertigen Kaffeebohne ideal ist. Die Temperaturen liegen bei rund 29 Grad. Das Verhältnis zwischen Sonne und Regen ist optimal. Der Verarbeitungsprozess von Kona Kaffee ist handverlesen. Diese Kaffeesorte wird von Familienbetrieben hergestellt.

Kopi Luwak – Katzenkaffee

Kurz vorweg: Wir unterstützen diese Art von Kaffee nicht. Er ist aber weltweit bekannt und wir führen ihn hier nur auf um zu informieren. Wir empfehlen es Ihnen nicht, diesen Kaffee zu kaufen.

Kaffee wie Kopi Luwak haben noch nicht viele Menschen getrunken, da er sehr selten ist. Es ist mittlerweile nicht mehr angesagt, diesen Kaffee zu trinken, da die Katzen, die diesen Kaffee erst möglich machen, nicht gut behandelt werden.

Woher kam die Begeisterung für diesen Kaffee in der Welt?

Dies ist auf die einfache Tatsache zurückzuführen, dass Kaffee den Findern durch seinen einzigartigen Geschmack gut geschmeckt hat. Er kommt ursprünglich aus Indonesien. Fleckenmusangs verzehren reife Kaffeekirschen. Sie scheiden die Kaffeebohnen unverdaut aus. Aufgrund der Verdauungsenzyme bekommt der Kaffee sein einzigartiges Aroma. Die Exkrete der Fleckenmusangs werden von den Bauern gesammelt und gewaschen. Wenn die Bohnen in Deutschland ankommen, werden sie in einem Trommelröster veredelt. Der Röstprozess findet bei einer Temperatur bis zu 180 Grad statt. Dieser Prozess dauert bis zu 20 Minuten.

Arabica oder Robusta – Was sind die Unterschiede?

Ein bester Kaffee der Welt existiert nicht. Die Präferenzen sind bei jedem Menschen unterschiedlich. Die einen mögen Arabica, während andere Robusta bevorzugen.

Die Coffea Kaffeepflanze gehört zu den Rötegewächsen. Sie wächst in einem milden Klima in leichtem Schatten.

Die Arabica Kaffeepflanze ist dagegen anspruchsvoller. Sie wächst in einer hohen Luftfeuchtigkeit. Darüber hinaus sollte die Temperatur weder zu heiß noch zu kalt sein. Die Anbauhöhe ist 400 bis 1.200 Meter. Die Höhenlage ermöglicht der Pflanze ein gesundes, langsames und gutes Wachstum.

Anschließend wird die Kaffeebohne etwa einen Monat lang von Hand geerntet. Die Bauern legen einen großen Wert darauf, dass nur reife Kaffeekirschen geerntet werden. Erfahrene Bauern erkennen eine reife Kaffeebohne daran, dass sie eine kräftige Farbe besitzt.

Die Robusta Kaffeesorte ist ein bisschen anders. Sie ist im Vergleich zur Arabica Kaffeebohne — wie der Name andeutet – robuster. Weiterhin haben Bauern es einfacher, sie zu ernten. Auch der Erntevorgang ist wirtschaftlich effizienter und günstiger. Somit ist der geringere Preis nachvollziehbar.

Arabica und Robusta wachsen in der Nähe zum Äquator. Der sogenannte Kaffeegürtel befindet sich zwischen dem 23. und 25. Breitengrad. Arabicas werden überwiegend in Ländern hergestellt, die sich in Zentral- und Südamerika befinden.

Wie unterscheiden sich Arabica und Robusta im Geschmack?

Die Arabica Bohnen schmecken harmonisch und sind aromatisch. Sie besitzen viele Kaffeeöle. In diesem Kaffee konnten Experten rund 800 unterschiedliche Aromen feststellen. Der Arabica Kaffee schmeckt weiterhin fruchtig, nussig und beerig. Diese Bohnen sind somit abwechslungsreich im Geschmack.

Dagegen schmecken Robusta Bohnen dunkler. Sie schmeckt erdig und bitter, fast so wie dunkle Schokolade.

Besonders die Italiener schätzen den Geschmack der Arabica-Robusta-Mischung. Bei dem Robusta Kaffee sind weniger Kaffeeöle vorhanden.

Wie erkenne ich die Kaffeesorte?

Arabica und Robusta sind Kaffeesorten, die einige Unterschiede im Aussehen besitzen. Anhand der Blattform kannst du erkennen, welche Kaffeesorte du in deinen Händen hast. Meistens besitzen die Blüten der Arabica Kaffeebohne fünf Blätter. Diese findest du an den Blattansätzen – die Blätter der Arabicapflanze sind spitz. Die Blätter der Robusta-Kaffeebohne-Pflanze sind kleiner und rundlich.

Die reifen Kaffeekirschen werden von Hand geerntet.
Erntezeit der Kaffeekirschen.

Kaffeeröstung – So bekommt der Kaffee ein einzigartiges Aroma

Egal ob Espresso oder Kaffee: Das Aroma eines jeden Kaffees ist unterschiedlich. In vielen Fällen entscheidet das Aroma darüber, für welchen Kaffee wir uns entscheiden. Das Aroma ist dafür ausschlaggebend, wie wir uns morgens fühlen. Wenn wir aufstehen und einen köstlichen Espresso trinken, fühlen wir uns schnell viel besser. Kaffee und Espresso sind dafür bekannt, dass sie die Stimmung schnell verbessern. Darüber hinaus ist schwarzer Kaffee gut, um abzunehmen. Dafür ist das Koffein verantwortlich.

In allen Fällen ist die Röstung für das Aroma ausschlaggebend. Erst durch die Röstung bekommt ein Kaffee erst Charakter.

Was genau geschieht bei einer Röstung?

Bewundernswert ist die Tatsache, dass um die 800 Aromen in einer Kaffeebohne stecken. Dies bedeutet, dass in einer Röstung chemische Prozesse stattfinden. Diese Prozesse schaffen für den Kaffee den richtigen Charakter.

Bei einer Röstung verändert die Bohne nicht nur ihre Farbe, vielmehr wird sie doppelt so groß. Durch die Kombination von Proteinen, Aminosäuren und Kohlehydraten entstehen unverwechselbare Aromastoffe.

Dieser Prozess wird als “Maillard-Effekt” bezeichnet.

Bei der Röstung kommt es nicht nur darauf an, Charakter und Aroma zu schaffen. Ein Röstmeister muss sicherstellen, dass die Röstzeit und Temperatur stimmen. Beide Faktoren beeinflussen den späteren Charakter des Kaffees. Dabei gilt folgendes: Je länger die Röstung dauert, desto aromareicher wird der Kaffee.

Wie lange dauert eine Röstung?

Wie der Kaffee am Ende schmeckt, kommt auf die Röstung an. Bei einer hellen Röstung bekommt der Kaffee Fruchtnoten. Bei einer dunklen Röstung kann der Kaffee bitterer werden.

In der Industrie wird überwiegend das Heißluftverfahren verwendet. Die Bohnen vom Espresso werden innerhalb von zwei bis fünf Minuten stark erhitzt. Danach werden sie schnell wieder gekühlt. Da beim Heißluftverfahren größere Mengen an Espresso und Kaffee geröstet werden können, ist dieses Verfahren günstiger.

Kann ich die Röstung selbst vornehmen?

Wenn du Kaffee selbstständig zuhause rösten möchtest, brauchst du entweder eine Pfanne oder einen Backofen und einen guten Kaffee.

Allerdings ist es nicht so einfach, Kaffee zuhause zu rösten. Dies ist darauf zurückzuführen, dass du die Bohnen ständig umrühren musst. Gleichzeitig musst du sicherstellen, dass du die Hitze misst. Wenn die Temperatur zu hoch ist, können die Bohnen springen.

Wenn du die Bohnen im Backofen röstest, kannst du bessere Ergebnisse erzielen. Bohnen, die im Backofen geröstet sind, bekommen ein besseres Aroma. Du musst nur sichergehen, dass du sie im Anschluss richtig abkühlen lässt.

Wie erkenne ich hochwertigen Kaffee?

Als Kaffeeliebhaber solltest du wissen, dass die Bohne für die Qualität und für das Aroma ausschlaggebend ist. Richtig geröstet schmeckt die Kaffeebohne herzhaft gut. Die Zubereitung des Kaffees ist ebenso wichtig.

Damit du hochwertigen Kaffee zu dir nach Hause holst, solltest du folgende Tipps befolgen:

Bohnen sollten nicht zerbrochen sein

Wichtig ist, dass die Bohnen in einem ganzen Stück zu dir ankommen. Es kommt leider vor, dass du unter den frisch gekauften Bohnen zerbrochene findest. Zunächst ist dies nicht überraschend. Wie wir dir erklärt haben, sind Bohnen lange zu uns unterwegs. Sofern aber mehr als nur ein paar Bohnen zerbrochen sind, solltest du dich lieber für einen anderen Kaffee entscheiden. Zerbrochene Bohnen sind ein Hinweis darauf, dass sie Schüttware sind. Diese werden ohne Sorgfalt verpackt und geliefert. Im schlimmsten Fall verlieren sie auf ihrer langen Reise ihren Geschmack. Es gilt also folgendes: Je weniger zerbrochene Bohnen du findest, desto höher ist die Qualität.

Hochwertige Bohnen ohne Kaffee

Insekten lieben Bohnen. Sie beißen in die Bohnen herein und hinterlassen unästhetische Spuren. Dies hat natürlich Einfluss auf die Qualität. Solltest du mehrere Bohnen mit Löchern finden, dann ist dies ein Hinweis darauf, dass sie meist nicht richtig verpackt und geliefert worden sind.

Ohne Schimmel

Kaffee sollte vernünftig getrocknet werden. Ansonsten kann sich in der Zubereitung Schimmel ansammeln. Sollten die Bohnen Flecken aufweisen, die hart sind, ist dies ein Anzeichen für Schimmel. Zwar hat der Schimmel einen geringeren Einfluss auf deine Gesundheit, was auf einen erhitzten Röstvorgang zurückzuführen ist, aber das heißt nicht, dass du ein gesundheitliches Risiko eingehen musst. Die Bohnen sollten im Idealfall frisch und vernünftig geröstet sein und keinen Schimmel aufweisen.

Röstvorgang

Hochwertige Bohnen sollten geröstet sein. Idealerweise findet die Röstung schonend statt und dauert länger. Dadurch bekommt der Kaffee einen guten Geschmack. Solltest du dich für frischen Qualitätskaffee entscheiden, bekommst du Informationen zum Röstvorgang. Der Geschmack vom Kaffee wird sich nach drei Wochen bis drei Monaten frei entfalten können. Die Bohnen wirken dann besonders frisch.

Der richtige Duft

Kaffee ist kein Parfüm. Daher duftet er anders. Eine Bohne besitzt rund 800 unterschiedliche Duftnoten. Kaffee, der frisch und hochwertig ist, sollte nach Kaffee riechen und nicht nach etwas anderem. Solltest du trotzdem mehrere unterschiedliche Gerüche wahrnehmen, dann ist dies ein Hinweise darauf, dass der Barista den Kaffee nicht richtig aufbewahrt hat oder die Ernte und Röstung nicht richtig abgelaufen sind.

Die richtige Verpackung

Damit der Kaffee nicht an Qualität verliert, sollte er richtig verpackt sein. Dies bedeutet, dass du die Verpackung vom Kaffee wiederverschließen solltest. Weiterhin sollte die Verpackung ein Entgasungsventil besitzen. Dadurch kann das CO2 aus der Packung gelangen. Schließlich sorgt eine hochwertige Verpackung dafür, dass der Kaffee sein frisches Aroma behält.

Rote Tüte für Kaffeebohnen der Hannoverschen Kaffeemanufaktur liegt auf einem Holztisch.
Eine Luft- und Lichtundurchlässige Verpackung inklusive Ventil.
Weitere wichtige Kriterien

Wenn du frische Bohnen kaufst, achte darauf, dass du keine Steinchen oder Äste findest. Dies ist ein Anzeichen dafür, dass bei der Sortierung nicht aufgepasst wurde. Andere Inhalte haben nichts im Kaffee zu suchen.

Außerdem solltest du beim Kaffee kaufen das Aroma testen. Es gibt sogar Aromen, die nicht nach Kaffee riechen. Billiger Kaffee schmeckt nach Gummi oder Leder. Greife lieber zu einer anderen Kaffeesorte.

Schließlich kostet guter Kaffee mehr Geld. Diesen Fakt kannst du nicht umgehen. Du musst beachten, dass beliebte Sorten einen langen Weg zu uns haben.

Zwischen dem Anbau und deiner Tasse kann viel passieren. Bauer und Barista sollten jeden Schritt in ihrer Supply Chain überwachen. Nur so kann eine hohe Qualität sichergestellt werden.

Solltest du guten Kaffee genießen wollen, solltest du besser Qualitätskaffe kaufen. Dieser kann einen großen Unterschied darüber machen, wie du dich morgens nach dem Aufwachen fühlst.

Unterschied zwischen Kaffee und Instantkaffee

Im Handel findest du seit vielen Jahren Instant-Kaffee. Ist dieser besser als der klassische? Ist er gut und warum trinken ihn viele?

Generell weist Instant-Pulver gesundheitlich kaum Unterschiede zum klassischen Kaffee auf. Auf der anderen Seite hat löslicher Kaffee einen geringeren Koffeinanteil. Er sollte gemäß dem europäischen Reinheitsgebot keine Zusatzstoffe besitzen.

Wenn du aber für Cappuccino Instant Pulver nutzt, solltest du vorsichtig sein. Dieser Kaffee besitzt mehr Zucker und lässt bei einigen Menschen gesundheitliche Schäden auftreten.

Fazit zum besten Kaffee der Welt

Wie du sehen kannst, ist der braune Muntermacher ein vielschichtig.

Diejenigen, die ihn viel trinken behaupten, dass er gut für sie ist. Dies ist nicht unbedingt nur darauf zurückzuführen, dass er morgens wach macht. Wie viele positive Eigenschaften er besitzt, darauf sind wir oben schon eingegangen. Fakt ist, dass der Genuss von dem koffeinhaltigem Heißgetränk gut für das eigene Wohlbefinden und für die Gesundheit ist.