How to American Press – Hannoversche Kaffeemanufaktur
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How To

American Press

Kunstvoll gestaltet, sehr leicht zu handhaben und bruchresistent sind die Charakteristika der neuartigen American Press. Die kombinierte Wirkung aus Druck und sehr feiner Filterung führt zu einem enorm cleanen, komplexen Kaffee.

Hi, ich bin Thommy....

heute zeige ich euch, wie ihr in ein paar einfachen Schritten und mit Hilfe der American Press einen fantastischen Kaffee zaubert.

Ihr könnt euch entweder mein Video ansehen oder Schritt für Schritt der Anleitung folgen.

Viel Spaß!!...

Tipp!!...
Auch bei der American Press sollte man auf die Preinfusion achten.
Dazu einfach die Kammer leicht in das Wasser drücken bis es oben herauskommt.
Dann ca. 30 sek. quellen lassen.

Zutaten

Dosis

Dosis

21g
Mahlgrad

Mahlgrad

7 von 10 (500-900μm), 18 Klicks (Comandante)
Temperatur

Temperatur

92-94°C
Wassermenge

Wassermenge

355ml

American Press

Quick Start Guide

Heißes Wasser einfüllen

Step 1:
Fast kochendes Wasser bis zur Linie aufgießen.Kaffeemehl in die Kammergeben und verschließen.

Kaffee zubereiten

Step 2:
Die Kammer langsam in dieKaraffe führen und ohne viel Kraft herunter-drücken. Das dauert etwa eineinhalb Minuten.

Kaffee einschenken

Step 3:
Nun ist Dein Kaffee schonfertig und bereit genossenzu werden.

Es folgt die

ausführliche Beschreibung

Heißes Wasser

Step 2

Wir nehmen 21g von unserem Ruanda Inzovu und mahlen ihn eine Stufe gröber als für den Hario V60 Handfilter. Merke: Je gröber der Mahlgrad, desto säurehaltiger und leichter wird der Kaffee, allerdings sollte der Mahlgrad nicht zu grob sein, da sonst der Kaffee in der American Press stark zur Unterextraktion neigt.
Brewista Wage
American Press auffüllen

Step 3

Jetzt füllen wir die Karaffe mit 92 Grad heißen Wasser auf 355ml auf. Generell sollte auch hier versucht werden, zwischen dem Auffüllen der Karaffe und dem "Eintauchen" der Kaffee-kammer in das Wasser nicht allzu viel Zeit zu verlieren, da die Temperatur trotz der doppel-wandigen Karaffe abkühlt. Alternativ kann auch hier eine 1-2 Grad höhere Brühtemperatur genutzt werden, um dem entgegenzuwirken.

Step 4

Wir tauchen jetzt die Kaffeekammer in die mit Wasser befüllte Karaffe ein und drücken die Kammer nur soweit in das Wasser, bis der Kaffee oberhalb der Kammer heraussprudelt. Genau jetzt setzt die Preinfusionphase ein, die das im Kaffee enthaltene CO2 löst. Unsere PI wird 90 Sek. andauern, denn je länger die PI, desto höher die Extraktion, die PI kann aber nicht beliebig lang gehalten werden, da das Wasser irgendwann gesättigt ist.
American Press Preinfusion
American Press auffüllen

Step 5

Im nächsten Schritt folgt nun die Pressphase, mit der wir ebenfalls die Extraktionsstärke bestimmen können. Das heißt, je schneller wir pressen, desto säurehaltiger wird der Kaffee ggf. unterextrahierter, sprich höhe-rer/längerer Druck erhöht die Effizienz der Extraktion. Die Pressphase sollte daher mindestens 30 Sek. bis 2 Min. betragen. Unseren Ruanda Inzovu pressen wir innerhalb 30 Sek., um das Gleichgewicht der in der PI gelösten Stoffe nicht durcheinander zu bringen.
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American Press Kaffee genießen



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Was ist Latte Art:


Latte Art beschreibt die Kunst mit Milchschaum Formen und Figuren in den Cappuccino oder Flat White zu zeichnen. Angefangen beim Herzen bis hin zum Phönix und Elefanten sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Jedoch muss man, um selbst perfekte LatteArt zu kreieren, einige Punkte beachten.
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Utensilien:


Was wir benötigen:
Neben einer Espressomaschine brauchen wir:
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2. Eine Milch oder einen Milchersatz mit einem Proteingehalt zwischen 3,1 und 3,5 Prozent.
Milch
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3. Eine möglichst bauchige Tasse mit etwa 180ml Fassungsvermögen, passend für einen einfachen Cappuccino.
Cappuccino
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Die Milch:


Auch wenn viele es behaupten, kommt es beim Schäumen nicht unbedingt auf den Fettgehalt der Milch an, dieser ist lediglich für den Geschmack relevant. Wir empfehlen daher eine frische Milch (am besten aus der Region) mit einem hohen Fettgehalt für den besten Geschmack, aber auch Sojamilch oder Barista-Hafer-Milch sind natürlich möglich, wenn Ihr auf normale Milch verzichten wollt.
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Die Crema:


Die Crema auf unserem Espresso wird benötigt, damit wir einen schönen Kontrast zwischen der Milch und dem Kaffee haben. Da die Crema jedoch mit der Zeit zerfällt, sollten wir den Espresso möglichst gleichzeitig mit der Milch zubereiten, um ihn direkt weiterverarbeiten zu können, wenn die Crema noch frisch ist. Bevor wir mit der Latte Art beginnen und die Milch in den Espresso gießen sollten wir diesen noch einmal kurz schwenken, um die Crema gleichmäßig zu verteilen.
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Das Schäumen:



Dies ist nur ein kleiner Auszug aus der Kunst des Schäumens. Ihr solltet wissen, dass es zum Üben der Latte Art von größter Wichtigkeit ist, das Schäumen zu beherrschen. Nur, wenn wir die Konsistenz des Milchschäumens konsistent reproduzieren können, lässt sich Latte Art gut üben.
Kurz zur Technik: Das Schäumen mit der Dampflanze der Siebträgermaschine ist in zwei Phasen unterteilt. Die Ziehphase und die Rollphase.
Wir befüllen das Kännchen bis etwa zur Hälfte mit Milch und tauchen die Dampflanze dann etwa einen halben Zentimeter in die Milch. Dann drehen wir den Dampf voll auf. Die Milch sollte nun möglichst gleichmäßig rotieren. Nun bewegen wir das Kännchen ein kleines Stück nach unten bis wir ein Zischen hören. Das bedeutet, dass nun Luft in die Milch eingepustet wird, welche das Volumen des Milchschaums erhöht. Dies bezeichnen wir als Ziehphase. Wenn die Milch gut handwarm ist und wir das Volumen der Milch um etwa 30 Prozent erhöht haben, tauchen wir wieder etwas tiefer in die Milch ein und lassen die Milch weiter rotieren, die sogenannte Rollphase, bis die gewünschte Temperatur von maximal 65 Grad erreicht ist.
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Milch vorbereiten:

Um nun gießen zu können, muss die Milch eine gleichmäßige Konsistenz haben. Um dies zu fördern, schwenken wir das Kännchen und klopfen es leicht auf den Tresen, um somit die letzten größeren Luftbläschen zu entfernen.
Dann füllen wir einen Teil der Milch schwungvoll in das zweite Kännchen, sodass genau die Menge übrigbleibt, welche wir zum Befüllen der Tasse benötigen.
Noch einmal schwenken und wir sind bereit.
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Das Gießen:


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1. Wir gießen die Milch mit einem Abstand von etwa 10cm zur Crema und einer mittleren Geschwindigkeit in den Espresso. Leicht kreisende Bewegungen helfen die Crema zu verteilen.
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2. Wenn die Tasse etwa zur Hälfte gefüllt ist, senken wir das Kännchen ganz nah an die Crema, damit die Geschwindigkeit der Milch, wenn sie auf die Crema trifft, so gering wie möglich ist.

3. Wir halten das Kännchen still in den mittleren Bereich der Tasse.

4. Wir erhöhen die Geschwindigkeit ein wenig, um mehr festen Milchschaum auf die Crema zu legen. Es bildet sich ein weißer Kreis.
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5. Wenn die Tasse fast voll ist, kommt der schwerste Part. Der Milchstrahl wird nach vorne durch den Kreis geschoben, wobei er zum Ende hin immer dünner wird. Dafür heben wir das Kännchen zum Ende hin ein wenig an und erhöhen den Abstand zur Tasse.
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Die Formen:


Die soeben beschriebene Form, das Herz, ist die Basis für alle anderen Muster und Figuren. Aber mehr dazu in einem anderen Tutorial.
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Latte Art
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Was ist Latte Art:


Latte Art beschreibt die Kunst mit Milchschaum Formen und Figuren in den Cappuccino oder Flat White zu zeichnen. Angefangen beim Herzen bis hin zum Phönix und Elefanten sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Jedoch muss man, um selbst perfekte LatteArt zu kreieren, einige Punkte beachten.
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Utensilien:


Was wir benötigen:
Neben einer Espressomaschine brauchen wir:
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2. Eine Milch oder einen Milchersatz mit einem Proteingehalt zwischen 3,1 und 3,5 Prozent.
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3. Eine möglichst bauchige Tasse mit etwa 180ml Fassungsvermögen, passend für einen einfachen Cappuccino.
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Die Milch:


Auch wenn viele es behaupten, kommt es beim Schäumen nicht unbedingt auf den Fettgehalt der Milch an, dieser ist lediglich für den Geschmack relevant. Wir empfehlen daher eine frische Milch (am besten aus der Region) mit einem hohen Fettgehalt für den besten Geschmack, aber auch Sojamilch oder Barista-Hafer-Milch sind natürlich möglich, wenn Ihr auf normale Milch verzichten wollt.
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Die Crema:


Die Crema auf unserem Espresso wird benötigt, damit wir einen schönen Kontrast zwischen der Milch und dem Kaffee haben. Da die Crema jedoch mit der Zeit zerfällt, sollten wir den Espresso möglichst gleichzeitig mit der Milch zubereiten, um ihn direkt weiterverarbeiten zu können, wenn die Crema noch frisch ist. Bevor wir mit der Latte Art beginnen und die Milch in den Espresso gießen sollten wir diesen noch einmal kurz schwenken, um die Crema gleichmäßig zu verteilen.
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Das Schäumen:



Dies ist nur ein kleiner Auszug aus der Kunst des Schäumens. Ihr solltet wissen, dass es zum Üben der Latte Art von größter Wichtigkeit ist, das Schäumen zu beherrschen. Nur, wenn wir die Konsistenz des Milchschäumens konsistent reproduzieren können, lässt sich Latte Art gut üben.
Kurz zur Technik: Das Schäumen mit der Dampflanze der Siebträgermaschine ist in zwei Phasen unterteilt. Die Ziehphase und die Rollphase.
Wir befüllen das Kännchen bis etwa zur Hälfte mit Milch und tauchen die Dampflanze dann etwa einen halben Zentimeter in die Milch. Dann drehen wir den Dampf voll auf. Die Milch sollte nun möglichst gleichmäßig rotieren. Nun bewegen wir das Kännchen ein kleines Stück nach unten bis wir ein Zischen hören. Das bedeutet, dass nun Luft in die Milch eingepustet wird, welche das Volumen des Milchschaums erhöht. Dies bezeichnen wir als Ziehphase. Wenn die Milch gut handwarm ist und wir das Volumen der Milch um etwa 30 Prozent erhöht haben, tauchen wir wieder etwas tiefer in die Milch ein und lassen die Milch weiter rotieren, die sogenannte Rollphase, bis die gewünschte Temperatur von maximal 65 Grad erreicht ist.
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Milch vorbereiten:

Um nun gießen zu können, muss die Milch eine gleichmäßige Konsistenz haben. Um dies zu fördern, schwenken wir das Kännchen und klopfen es leicht auf den Tresen, um somit die letzten größeren Luftbläschen zu entfernen.
Dann füllen wir einen Teil der Milch schwungvoll in das zweite Kännchen, sodass genau die Menge übrigbleibt, welche wir zum Befüllen der Tasse benötigen.
Noch einmal schwenken und wir sind bereit.
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Das Gießen:


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1. Wir gießen die Milch mit einem Abstand von etwa 10cm zur Crema und einer mittleren Geschwindigkeit in den Espresso. Leicht kreisende Bewegungen helfen die Crema zu verteilen.
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2. Wenn die Tasse etwa zur Hälfte gefüllt ist, senken wir das Kännchen ganz nah an die Crema, damit die Geschwindigkeit der Milch, wenn sie auf die Crema trifft, so gering wie möglich ist.

3. Wir halten das Kännchen still in den mittleren Bereich der Tasse.

4. Wir erhöhen die Geschwindigkeit ein wenig, um mehr festen Milchschaum auf die Crema zu legen. Es bildet sich ein weißer Kreis.
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5. Wenn die Tasse fast voll ist, kommt der schwerste Part. Der Milchstrahl wird nach vorne durch den Kreis geschoben, wobei er zum Ende hin immer dünner wird. Dafür heben wir das Kännchen zum Ende hin ein wenig an und erhöhen den Abstand zur Tasse.
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Die Formen:


Die soeben beschriebene Form, das Herz, ist die Basis für alle anderen Muster und Figuren. Aber mehr dazu in einem anderen Tutorial.
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Was ist Latte Art:


Latte Art beschreibt die Kunst mit Milchschaum Formen und Figuren in den Cappuccino oder Flat White zu zeichnen. Angefangen beim Herzen bis hin zum Phönix und Elefanten sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Jedoch muss man, um selbst perfekte LatteArt zu kreieren, einige Punkte beachten.
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Utensilien:


Was wir benötigen:
Neben einer Espressomaschine brauchen wir:
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2. Eine Milch oder einen Milchersatz mit einem Proteingehalt zwischen 3,1 und 3,5 Prozent.
Milch
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3. Eine möglichst bauchige Tasse mit etwa 180ml Fassungsvermögen, passend für einen einfachen Cappuccino.
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Die Milch:


Auch wenn viele es behaupten, kommt es beim Schäumen nicht unbedingt auf den Fettgehalt der Milch an, dieser ist lediglich für den Geschmack relevant. Wir empfehlen daher eine frische Milch (am besten aus der Region) mit einem hohen Fettgehalt für den besten Geschmack, aber auch Sojamilch oder Barista-Hafer-Milch sind natürlich möglich, wenn Ihr auf normale Milch verzichten wollt.
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Die Crema:


Die Crema auf unserem Espresso wird benötigt, damit wir einen schönen Kontrast zwischen der Milch und dem Kaffee haben. Da die Crema jedoch mit der Zeit zerfällt, sollten wir den Espresso möglichst gleichzeitig mit der Milch zubereiten, um ihn direkt weiterverarbeiten zu können, wenn die Crema noch frisch ist. Bevor wir mit der Latte Art beginnen und die Milch in den Espresso gießen sollten wir diesen noch einmal kurz schwenken, um die Crema gleichmäßig zu verteilen.
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Das Schäumen:



Dies ist nur ein kleiner Auszug aus der Kunst des Schäumens. Ihr solltet wissen, dass es zum Üben der Latte Art von größter Wichtigkeit ist, das Schäumen zu beherrschen. Nur, wenn wir die Konsistenz des Milchschäumens konsistent reproduzieren können, lässt sich Latte Art gut üben.
Kurz zur Technik: Das Schäumen mit der Dampflanze der Siebträgermaschine ist in zwei Phasen unterteilt. Die Ziehphase und die Rollphase.
Wir befüllen das Kännchen bis etwa zur Hälfte mit Milch und tauchen die Dampflanze dann etwa einen halben Zentimeter in die Milch. Dann drehen wir den Dampf voll auf. Die Milch sollte nun möglichst gleichmäßig rotieren. Nun bewegen wir das Kännchen ein kleines Stück nach unten bis wir ein Zischen hören. Das bedeutet, dass nun Luft in die Milch eingepustet wird, welche das Volumen des Milchschaums erhöht. Dies bezeichnen wir als Ziehphase. Wenn die Milch gut handwarm ist und wir das Volumen der Milch um etwa 30 Prozent erhöht haben, tauchen wir wieder etwas tiefer in die Milch ein und lassen die Milch weiter rotieren, die sogenannte Rollphase, bis die gewünschte Temperatur von maximal 65 Grad erreicht ist.
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Milch vorbereiten:

Um nun gießen zu können, muss die Milch eine gleichmäßige Konsistenz haben. Um dies zu fördern, schwenken wir das Kännchen und klopfen es leicht auf den Tresen, um somit die letzten größeren Luftbläschen zu entfernen.
Dann füllen wir einen Teil der Milch schwungvoll in das zweite Kännchen, sodass genau die Menge übrigbleibt, welche wir zum Befüllen der Tasse benötigen.
Noch einmal schwenken und wir sind bereit.
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Das Gießen:


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1. Wir gießen die Milch mit einem Abstand von etwa 10cm zur Crema und einer mittleren Geschwindigkeit in den Espresso. Leicht kreisende Bewegungen helfen die Crema zu verteilen.
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2. Wenn die Tasse etwa zur Hälfte gefüllt ist, senken wir das Kännchen ganz nah an die Crema, damit die Geschwindigkeit der Milch, wenn sie auf die Crema trifft, so gering wie möglich ist.

3. Wir halten das Kännchen still in den mittleren Bereich der Tasse.

4. Wir erhöhen die Geschwindigkeit ein wenig, um mehr festen Milchschaum auf die Crema zu legen. Es bildet sich ein weißer Kreis.
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5. Wenn die Tasse fast voll ist, kommt der schwerste Part. Der Milchstrahl wird nach vorne durch den Kreis geschoben, wobei er zum Ende hin immer dünner wird. Dafür heben wir das Kännchen zum Ende hin ein wenig an und erhöhen den Abstand zur Tasse.
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Die Formen:


Die soeben beschriebene Form, das Herz, ist die Basis für alle anderen Muster und Figuren. Aber mehr dazu in einem anderen Tutorial.
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