Chat with us, powered by
Wunschliste
Warenkorb

Saeurearmer Kaffee

Inhalt

Säurearmer Kaffee – Genuss ohne Magenbeschwerden

Ein samtiger Kaffeegenuss, der mild schmeckt und dabei den Magen schont – das verspricht säurearmer Kaffee. Für viele Menschen, die empfindlich auf herkömmlichen Kaffee reagieren, stellt diese Variante die perfekte Balance zwischen intensivem Geschmack und bekömmlicher Verträglichkeit dar, da sie häufig Magenprobleme wie Sodbrennen oder Magenschmerzen vermeiden hilft. Säurearmer Kaffee bietet eine wohltuende Alternative, die es ermöglicht, den Kaffeevollautomaten oder die French Press zu nutzen, ohne unangenehmes Unwohlsein oder Sodbrennen zu befürchten.

Keine Sorge: Sie brauchen keinen speziellen Test, um die Säuren im Kaffee zu erkennen oder zu verstehen. Säurearmer Kaffee sorgt auch ohne komplizierte Prüfungen für mehr Bekömmlichkeit und Genuss.

In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte rund um säurearmen Kaffee, von den Ursachen des Säuregehalts über die besten Kaffeesorten bis hin zu praktischen Tipps für die Zubereitung und Auswahl.

Einführung

Säurearmer Kaffee erfreut sich immer größerer Beliebtheit – nicht nur bei Kaffeekennern, sondern vor allem bei Menschen, die empfindlich auf herkömmlichen Kaffee reagieren oder unter Magenproblemen leiden. Der Begriff „säurearmer Kaffee“ beschreibt Kaffees, deren Säuregehalt durch gezielte Auswahl der Bohnen, eine schonende Röstung und die richtige Zubereitung deutlich reduziert wurde. Besonders Arabica Bohnen sind für ihre milde Säure bekannt und bilden häufig die Grundlage für magenfreundliche Kaffees.

In diesem Artikel beleuchten wir die wichtigsten Faktoren, die den Säuregehalt im Kaffee beeinflussen, und geben praktische Tipps, wie Sie mit der passenden Zubereitung und Auswahl Ihren Kaffeegenuss steigern können – ganz ohne unangenehme Begleiterscheinungen. Ob Sie bereits Erfahrung mit säurearmem Kaffee haben oder sich erstmals mit dem Thema beschäftigen: Hier finden Sie alles Wissenswerte rund um die richtige Bohne, die optimale Röstung und die besten Methoden für einen bekömmlichen Kaffeegenuss. Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie, wie vielfältig und aromatisch säurearmer Kaffee sein kann!


Was bedeutet „säurearmer Kaffee“?

Säurearmer Kaffee zeichnet sich durch einen reduzierten Gehalt an organischen Säuren aus, insbesondere der sogenannten Chlorogensäure. Diese Säuren entstehen oder verändern sich während des Röstprozesses und spielen eine entscheidende Rolle für den Geschmack und die Verträglichkeit des Kaffees. Für Menschen, die nach dem Genuss von Kaffee häufig unter Magenproblemen, Sodbrennen oder allgemeinem Unwohlsein leiden, ist säurearmer Kaffee oft die ideale Lösung. Schon nach der ersten Tasse kann der Unterschied spürbar sein: ein milderes Aroma bei gleichzeitig angenehmer Bekömmlichkeit.

Der Begriff „säurearm“ bezieht sich also vor allem auf den verminderten Säuregehalt, der durch die Auswahl der richtigen Kaffeesorten, das passende Röstverfahren und die optimale Zubereitungsart erreicht wird. So wird der Kaffee nicht nur magenfreundlicher, sondern bietet auch eine harmonische Geschmacksnote, die den Gaumen verwöhnt.


Warum entsteht Säure im Kaffee?

Die Säure im Kaffee resultiert aus den natürlichen Inhaltsstoffen der Kaffeebohnen und deren Veränderung während des Röstens. Rohkaffee bezeichnet dabei den Ausgangszustand der Kaffeebohnen vor dem Rösten und bildet die Grundlage für die verschiedenen Röstverfahren. Dabei sind sowohl die Herkunft und Verarbeitung der Kaffeebohne als auch die Behandlung des Rohkaffees vor dem Rösten entscheidend für die Säurebildung. Besonders die Kaffeesäure und die Chlorogensäure spielen eine zentrale Rolle.

Arabica-Bohnen enthalten von Natur aus einen höheren Säuregehalt als Robusta-Bohnen. Das bedeutet, dass der Säuregehalt stark von der Bohnenart abhängt. Robusta Bohnen sind tendenziell säureärmer und enthalten weniger Chlorogensäure, was sie für säurearmen Kaffee besonders interessant macht. Neben der Bohnenart beeinflusst vor allem das Röstverfahren den endgültigen Säuregehalt maßgeblich. Auch die Qualität und Aufbereitung des Rohkaffees spielen eine wichtige Rolle für das spätere Säureprofil.

Die Welt der Säuren im Kaffee ist äußerst vielfältig und komplex, denn unterschiedliche Ursprünge, Bohnenarten und Verarbeitungsmethoden führen zu einer breiten Palette an Säureprofilen. So ergeben sich je nach Aufbereitung des Rohkaffees und dem gewählten Röstgrad ganz unterschiedliche Geschmacks- und Verträglichkeitsprofile.

Helle Röstungen bewahren einen Großteil der Fruchtsäuren, wodurch der Kaffee oft spritzig und lebendig schmeckt. Dunkle Röstungen hingegen bauen diese Säuren weitgehend ab und sorgen so für einen weicheren, weniger säurebetonten Geschmack. Ein mittel gerösteter Kaffee bietet dabei ein ausgewogenes Verhältnis von Säure und Aroma. Je länger und schonender der Kaffee geröstet wird, desto milder ist er am Gaumen und desto besser verträglich für empfindliche Mägen.

Welche Kaffeesorten gelten als besonders säurearm?

Besonders säurearm sind typischerweise Espressi mit dunkler Röstung und Kaffeemischungen mit einem hohen Anteil an Robusta-Bohnen. Robusta ist von Natur aus säureärmer und enthält weniger Chlorogensäure als Arabica. Blends aus Arabica und Robusta bieten zudem eine ausgewogene Mischung aus Aroma und Bekömmlichkeit.

Beispiele für säurearme Kaffeesorten sind:

  • Espresso-Blends mit hohem Robusta-Anteil, die durch ihre dichte Crema und den vollmundigen Geschmack überzeugen.

  • Langzeitgeröstete Arabica-Kaffees aus Regionen wie Indien oder Brasilien, die durch schonende Röstverfahren ihren Säuregehalt reduzieren. Die Arabica Bohne ist dabei besonders für säurearmen Kaffee geeignet und wird von säureempfindlichen Kaffeetrinkern geschätzt.

  • Hausmischungen aus traditionellen Trommelröstereien, wie etwa der Hannoverschen Kaffeemanufaktur, die die Bohnen langsam bei niedrigen Temperaturen rösten. Die Kaffeerösterei spielt hierbei eine entscheidende Rolle für die Qualität und Frische des Kaffees, da dieses Röstverfahren Bitterstoffe reduziert und den Säuregehalt auf natürliche Weise senkt.

Zu diesen säurearmen Kaffees stehen verschiedene Artikel zur Auswahl, etwa unterschiedliche Kaffeebohnen-Varianten, Verpackungsgrößen oder Röstprofile, sodass Kunden gezielt das passende Produkt für ihren Geschmack und Bedarf finden können.


Der Einfluss des Röstverfahrens

Das Röstverfahren spielt eine zentrale Rolle für den Säuregehalt im Kaffee. Bei der Trommelröstung werden die Kaffeebohnen über einen Zeitraum von 15 bis 20 Minuten gleichmäßig erhitzt. Diese schonende Hitzeeinwirkung baut Chlorogensäure und andere potenziell reizende Stoffe ab, was zu einem säurearmen und bekömmlichen Kaffee führt.

Im Gegensatz dazu stehen industrielle Schnellröstungen, die oft nur wenige Minuten bei Temperaturen über 500 °C dauern. Diese Verfahren ermöglichen es, große Mengen Kaffee in kurzer Zeit zu verarbeiten, was zu einem niedrigeren Preis führt. Diese lassen kaum Zeit, die Säuren vollständig abzubauen, was häufig zu einem säurebetonten und bitteren Geschmack führt. Wer also Wert auf einen milden, säurearmen Kaffee legt, sollte auf die Art der Röstung achten und bevorzugt Produkte aus schonenden Röstverfahren wählen.

Ein dunkler Röstgrad reduziert den Säuregehalt deutlich und sorgt für eine angenehme Süße und karamellige Noten, die den Geschmack abrunden. Die Rolle der Röstung ist somit entscheidend, um säurearmen Kaffee mit einem harmonischen Aroma und einer angenehmen Intensität zu erhalten.


Qualität und Herstellung von säurearmem Kaffee

Die Qualität eines säurearmen Kaffees beginnt bereits beim Rohkaffee, also den ungerösteten Kaffeebohnen. Die Auswahl des richtigen Rohkaffees ist entscheidend, da er die Grundlage für die anschließenden Röstprozesse bildet. Hochwertige Arabica Bohnen sind für ihre feinen Aromen und ihren von Natur aus geringeren Säuregehalt bekannt und eignen sich daher besonders gut für die Herstellung von säurearmen Kaffees. Auch Robusta Bohnen können, je nach Mischung und Röstung, einen wichtigen Beitrag zu einem ausgewogenen, magenfreundlichen Geschmack leisten.

Ein entscheidender Faktor ist die Röstung: In spezialisierten Kaffeeröstereien werden die Bohnen oft in kleinen Chargen und mit viel Erfahrung schonend geröstet. Unterschiedliche Röstverfahren, wie das Heißluft- oder Trommelröstverfahren, werden auf den Rohkaffee angewendet, um verschiedene Geschmacksprofile zu erzielen. Durch eine längere Röstzeit bei moderaten Temperaturen werden überschüssige Säuren und Bitterstoffe abgebaut, während das volle Aroma und die charakteristischen Noten des Kaffees erhalten bleiben. So entstehen Kaffeesorten, die nicht nur durch ihren niedrigen Säuregehalt, sondern auch durch ihren harmonischen Geschmack überzeugen.

Auch die Zubereitung spielt eine zentrale Rolle für den Genuss von säurearmem Kaffee. Die richtige Menge an Kaffeepulver, eine präzise Temperaturkontrolle und die passende Brühzeit sind entscheidend, um ein ausgewogenes Ergebnis zu erzielen. Methoden wie die French Press oder der Siebträger ermöglichen eine gleichmäßige Extraktion und bringen die sanften, süßen Noten des Kaffees besonders gut zur Geltung. Wer Wert auf Qualität legt, sollte auf die Auswahl in einer erfahrenen Kaffeerösterei achten – hier finden sich oft spezielle säurearme Kaffeesorten, die gezielt für Menschen mit empfindlichem Magen entwickelt wurden.

Mit der richtigen Kombination aus hochwertigen Bohnen, sorgfältiger Röstung und passender Zubereitung steht einem aromatischen, säurearmen Kaffeegenuss nichts mehr im Wege. So können auch Menschen mit empfindlichem Magen ihren Kaffee in vollen Zügen genießen – ganz ohne Kompromisse beim Geschmack.

Geschmack ohne Kompromisse

Säurearmer Kaffee bedeutet keinesfalls ein geschmacklicher Verzicht. Im Gegenteil: Durch die Reduktion der Säuren treten andere Geschmacksnoten stärker hervor. Besonders Karamell-, Schokoladen-, Nuss- und Malznoten dominieren den Geschmack und verleihen dem Kaffee einen vollmundigen, runden Charakter.

Auch der Koffeingehalt kann den Geschmack und die Verträglichkeit von säurearmem Kaffee beeinflussen: Koffein trägt zur Bitterkeit bei und kann bei empfindlichen Personen die Magenverträglichkeit beeinträchtigen. Koffeinreduzierte oder entkoffeinierte Varianten sind daher für viele eine gute Alternative.

Dunkle Espressoröstungen sind hierfür ein hervorragendes Beispiel. Sie entwickeln eine weiche Crema und einen harmonischen Nachklang, der den Gaumen verwöhnt, ohne durch unangenehme Säure oder Bitterstoffe zu irritieren. So wird der Kaffeegenuss zu einem Erlebnis für alle Sinne.


Zubereitung: So entfaltet säurearmer Kaffee sein volles Aroma

Die Zubereitungsart hat einen großen Einfluss darauf, wie die Säure im Kaffee wahrgenommen wird. Verschiedene Methoden bringen unterschiedliche Geschmacksprofile hervor:

  • French Press: Diese Zubereitungsart liefert ein kräftiges, vollmundiges Ergebnis mit einer sanften Säure, da die Kaffeebohnen länger mit dem Wasser in Kontakt bleiben.

  • Siebträger oder Vollautomat: Besonders bei Espressobohnen betonen diese Methoden die Süße und den Körper des Kaffees, was den säurearmen Charakter unterstützt.

  • Handfilter: Ideal bei mittleren Röstgraden und guter Temperaturkontrolle, um eine ausgewogene Extraktion zu gewährleisten.

  • Filterkaffee: Diese Methode bringt einen milden, aromatischen Geschmack mit geringer Säure hervor. Die Wahl der Bohnen, der Röstgrad und die Zubereitungsart beim Filterkaffee beeinflussen das Geschmacksprofil und können bestimmte Eigenschaften betonen oder mildern.

Ein wichtiger Tipp ist die Verwendung von weichem Wasser und frisch gemahlenen Bohnen. Diese Faktoren mildern nicht nur die Säure, sondern reduzieren auch Bitterstoffe, was zu einem noch angenehmeren Kaffeegenuss führt.


Arabica oder Robusta – welche Bohne ist besser verträglich?

Arabica-Bohnen sind bekannt für ihre feinen Aromen und fruchtigen Noten, die jedoch mit einem höheren Säuregehalt einhergehen. Robusta-Bohnen hingegen zeichnen sich durch einen kräftigeren, schokoladigeren Geschmack aus und sind von Natur aus säureärmer.

Für Menschen mit empfindlichem Magen sind Mischungen mit einem höheren Robusta-Anteil oft die beste Wahl. Diese enthalten weniger Chlorogensäure und sorgen zudem für eine stabile, dichte Crema, die das Geschmackserlebnis abrundet. So verbinden sich die Vorteile beider Bohnenarten zu einem bekömmlichen und aromatischen Kaffee.


Für wen ist säurearmer Kaffee geeignet?

Säurearmer Kaffee ist besonders empfehlenswert für:

  • Menschen mit empfindlichem Magen, die herkömmlichen Kaffee oft nicht gut vertragen.

  • Personen, die zu Sodbrennen oder Reflux neigen und daher auf säurehaltige Getränke verzichten sollten.

  • Kaffeeliebhaber, die weiche, harmonische Noten bevorzugen und den Geschmack ihres Kaffees genießen möchten, ohne auf Intensität zu verzichten.

  • Genießer, die mehrere Tassen täglich trinken und dennoch Wert auf eine gute Bekömmlichkeit legen.

Selbst wer seinen Kaffee schwarz trinkt, kann durch säurearme Varianten ein angenehmes, rundes Mundgefühl erleben – ganz ohne unangenehmen Nachgeschmack oder Magenbeschwerden.


Faktoren, die den Säuregehalt beeinflussen

Der Säuregehalt eines Kaffees wird von verschiedenen Faktoren bestimmt:

  1. Röstgrad: Je dunkler die Röstung, desto weniger Säure enthält der Kaffee.

  2. Bohnenherkunft: Afrikanische Arabicas sind meist fruchtiger und säurebetonter, während indische Robusta-Bohnen milder sind.

  3. Aufbereitung: Gewaschene Bohnen schmecken klarer, während trocken aufbereitete Bohnen oft eine rundere Note haben.

  4. Brühtemperatur: Zu heißes Wasser kann Bitterstoffe verstärken und den Säuregehalt subjektiv erhöhen.

  5. Dosierung: Eine zu hohe Menge Kaffee pro Tasse führt zu einer stärkeren Extraktion von Säuren.

Eine ausgewogene Kombination dieser Faktoren sorgt für einen Kaffee, der sowohl aromatisch als auch bekömmlich ist.


Säure und Magen – was steckt dahinter?

Die Kaffeesäure selbst ist nicht der einzige Reizfaktor für den Magen. Vielmehr sind es Abbauprodukte wie Chlorogensäure und Bitterstoffe, die bei empfindlichen Menschen die Magenschleimhaut reizen können. Durch schonende Langzeitröstungen werden diese Substanzen weitgehend abgebaut, wodurch ein Kaffee entsteht, der nicht nur sanft im Geschmack, sondern auch sanft zum Magen ist. Zu den Voraussetzungen für einen besonders magenfreundlichen Kaffee zählen daher eine milde Röstung, ein niedriger Säuregehalt und die Auswahl geeigneter Bohnen.

So wird säurearmer Kaffee zur idealen Wahl für Menschen, die trotz Magenproblemen nicht auf ihren Kaffeegenuss verzichten möchten.


Säurearme Alternativen zum klassischen Kaffee

Wer auf klassischen Kaffee empfindlich reagiert oder unter Magenproblemen leidet, muss nicht auf den geliebten Kaffeegenuss verzichten. Es gibt zahlreiche säurearme Alternativen, die speziell für empfindliche Mägen entwickelt wurden und dennoch vollen Geschmack bieten.

Ein besonders schonender Genuss gelingt mit säurearmen Kaffees, die in spezialisierten Kaffeeröstereien durch sorgfältig ausgewählte Röstverfahren hergestellt werden. Hier kommen vor allem Arabica Bohnen zum Einsatz, die von Natur aus weniger Chlorogensäure enthalten als Robusta Bohnen. Durch eine langsame, schonende Röstung werden zudem Bitterstoffe und überschüssige Säuren abgebaut, sodass der Kaffee angenehm mild bleibt und den Magen schont.

Auch die Zubereitung spielt eine entscheidende Rolle: Die French Press ist eine beliebte Methode, um säurearmen Kaffee zu genießen, da sie eine längere Kontaktzeit zwischen Kaffeepulver und Wasser ermöglicht und so ein vollmundiges Aroma mit sanfter Säure hervorbringt. Wer einen kräftigen, aber magenfreundlichen Kaffee bevorzugt, greift zum Espresso aus dem Siebträger oder Vollautomaten. Durch die kurze Extraktionszeit gelangen weniger Säuren und Bitterstoffe in die Tasse, was den Espresso besonders bekömmlich macht.

Für alle, die auf Kaffee ganz verzichten möchten oder müssen, bieten sich zudem Kaffee-Ersatzprodukte an. Diese sind meist koffeinfrei und enthalten keine reizenden Säuren, sodass sie auch bei empfindlichem Magen gut verträglich sind. Getreidekaffee oder Malzkaffee sind beliebte Alternativen, die einen ähnlichen Geschmack bieten, aber den Magen nicht belasten.

Die Auswahl an säurearmen Kaffeesorten und Zubereitungsarten ist heute so groß wie nie. Ob Sie sich für eine spezielle Bohne, ein schonendes Röstverfahren oder eine alternative Zubereitung entscheiden – mit dem richtigen Angebot finden auch Menschen mit empfindlichem Magen ihren ganz persönlichen Kaffeegenuss, ganz ohne Unwohlsein oder Sodbrennen.


Kaffee und Ernährung – Wie passt säurearmer Kaffee in einen gesunden Lebensstil?

Kaffee ist für viele Menschen ein fester Bestandteil des Alltags – und das muss auch bei einer bewussten Ernährung nicht anders sein. Gerade säurearmer Kaffee kann einen wertvollen Beitrag zu einem gesunden Lebensstil leisten, denn er schont den Magen und ermöglicht unbeschwerten Kaffeegenuss, selbst bei empfindlicher Verdauung. Wer auf eine ausgewogene Ernährung achtet, profitiert besonders von Kaffees, die durch ihre milde Röstung und den reduzierten Säuregehalt bekömmlich sind und dennoch vollen Geschmack bieten.

Die Auswahl der richtigen Bohnen spielt dabei eine entscheidende Rolle: Hochwertige Arabica Bohnen, die in der Kaffeerösterei schonend verarbeitet werden, enthalten von Natur aus weniger reizende Säuren. Durch ein sorgfältiges Röstverfahren – idealerweise eine langsame, mittlere Röstung – werden Bitterstoffe und überschüssige Säuren weiter abgebaut. So entsteht ein säurearmer Kaffee, der nicht nur magenfreundlich ist, sondern auch mit feinen Aromen und einer harmonischen Note überzeugt.

Auch die Zubereitung beeinflusst, wie gut der Kaffee vertragen wird. Methoden wie die French Press oder der Siebträger sorgen für eine sanfte Extraktion, bei der weniger Säuren und Bitterstoffe in die Tasse gelangen. Wer Wert auf einen besonders milden Kaffee legt, sollte zudem auf die richtige Menge Kaffeepulver und eine moderate Brühtemperatur achten. Mit dem passenden Kaffeezubehör lässt sich der Geschmack individuell anpassen – etwa durch die Zugabe von Milch, Haferdrink oder einem Hauch Honig.

Ein gesunder Lebensstil umfasst jedoch mehr als nur die Ernährung: Regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf und ein bewusster Umgang mit Genussmitteln wie Kaffee sind ebenso wichtig. Säurearmer Kaffee kann dabei helfen, den Kaffeegenuss in den Alltag zu integrieren, ohne den Magen zu belasten oder das Wohlbefinden zu beeinträchtigen. Besonders für Menschen mit Magenproblemen oder einer Empfindlichkeit gegenüber Säuren ist dies ein echter Gewinn.

Die Kaffeerösterei Ihres Vertrauens bietet oft eine große Auswahl an säurearmen Kaffees, die speziell für empfindliche Gaumen entwickelt wurden. Achten Sie auf die Angaben zum Röstgrad, zur Bohnenherkunft und zur empfohlenen Zubereitungsart – so finden Sie garantiert den Kaffee, der zu Ihrem Lebensstil passt.

Fazit: Säurearmer Kaffee ist mehr als nur eine magenfreundliche Alternative – er ist ein Genussmittel, das sich hervorragend in eine ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil integrieren lässt. Mit der richtigen Auswahl an Bohnen, einer schonenden Röstung und einer passenden Zubereitung steht dem unbeschwerten Kaffeegenuss nichts mehr im Wege.


Praktische Tipps für säurearmen Kaffeegenuss

Um das volle Aroma eines säurearmen Kaffees zu genießen, sollten Sie folgende Tricks beachten:

  • Greifen Sie zu dunkleren Röstungen oder speziell zu Espressi mit hohem Robusta-Anteil.

  • Bevorzugen Sie ganze Bohnen statt vorgemahlenen Kaffees, um Frische und Geschmack zu bewahren.

  • Achten Sie auf die richtige Zubereitungstemperatur von etwa 92 °C, um Bitterstoffe zu minimieren.

  • Verwenden Sie gefiltertes Wasser, um die Mineralienbalance zu optimieren und den Geschmack zu verbessern.

  • Experimentieren Sie mit unterschiedlichen Brühmethoden wie French Press, Vollautomat oder Handfilter, um Ihre persönliche Lieblingszubereitung zu finden.


Unsere Empfehlung: Schonend gerösteter Kaffee aus der Hannoverschen Kaffeemanufaktur

Die Hannoversche Kaffeemanufaktur setzt auf ein hauseigenes Röstverfahren, bei dem die Bohnen über längere Zeit bei moderaten Temperaturen veredelt werden. Dieses Verfahren sorgt für eine ausgewogene Süße, feine Schokoladennoten und einen angenehm niedrigen Säuregehalt. So entsteht ein harmonischer Kaffee, der ideal für empfindliche Gaumen geeignet ist.

Der Kaffee ist als ganze Bohne oder gemahlen erhältlich und kann bequem im praktischen Versand direkt nach Hause geliefert werden. Bitte beachten Sie, dass es bei hoher Nachfrage zu einer längeren Lieferzeit kommen kann. Somit steht einem entspannten Kaffeegenuss ohne Magenbeschwerden nichts im Wege.

→ Zum säurearmen Kaffee im Shop der Hannoverschen Kaffeemanufaktur


Häufige Fragen zu säurearmem Kaffee

Welche Kaffeesorte ist am säureärmsten?

Dunkel geröstete Espressi oder Mischungen mit hohem Robusta-Anteil gelten als besonders säurearm. Auch sortenreine Arabicas aus Brasilien oder Indien überzeugen durch milde Noten und einen geringen Säuregehalt.

Hilft säurearmer Kaffee bei Sodbrennen?

Ja, viele Betroffene berichten von einer deutlichen Besserung ihrer Beschwerden. Durch den reduzierten Gehalt an Chlorogensäure und Bitterstoffen wird der Magen weniger gereizt, wodurch Sodbrennen und Reflux gemildert werden können.

Schmeckt säurearmer Kaffee anders?

Säurearmer Kaffee schmeckt in der Regel runder und voller, weniger fruchtig. Statt spritziger Säure dominieren Karamell-, Schokoladen- oder Nussnoten, was besonders Liebhabern sanfter und harmonischer Aromen entgegenkommt.


Fazit

Säurearmer Kaffee ist kein Kompromiss, sondern eine bewusste Wahl für alle, die handwerkliche Röstkunst, bekömmliche Balance und vollmundigen Geschmack schätzen. Ob im Siebträger, Kaffeevollautomaten oder Handfilter zubereitet – wer Wert auf Genuss und Wohlbefinden legt, findet in säurearmen Kaffeesorten den perfekten Begleiter für jeden Tag. So wird der Kaffeegenuss zu einem Erlebnis, das den Magen schont und den Gaumen erfreut.